
Das SDG-Modell macht die Wirkungspotenziale von Kunstwerken, Produkten, Geschäftsmodellen oder Veranstaltungen in Bezug auf die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) sichtbar. Einzelne Good Practices lassen sich gezielt auswählen und im Kontext verwandter Projekte und relevanter SDGs betrachten. Ihre Wirkweisen wurden mit Map/ing-Sustainability analysiert.
Das SDG-Modell strukturiert die SDGs in drei Ebenen: Natürliche Ressourcen, Versorgungssysteme und Gutes Leben. Diese Gliederung folgt einer Heuristik des International Resource Panel (UNEP, 2024) und macht deutlich, dass nachhaltige Entwicklung nicht isolierte Einzelziele verfolgt, sondern auf dem Zusammenspiel ökologischer Grundlagen, gesellschaftlicher Infrastrukturen und individueller Lebensqualität beruht.
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