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Partner*in

Kulturpolitische Gesellschaft

Außenansicht des Hauses der Kultur in Bonn mit historischer Fassade, Eingangstreppe und einem Schild im Vordergrund mit der Aufschrift “HAUS DER KULTUR / Kulturpolitische Gesellschaft e.V.”.

Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. ist eine Plattform für kulturpolitische Diskurse in Theorie und Praxis in Deutschland. Sie ist ein Netzwerk und Zusammenschluss von rund 1.500 kulturpolitisch interessierten und engagierten Menschen und Organisationen u.a. aus den Bereichen Kulturpolitik und -verwaltung, Kulturpraxis, Wissenschaft, Kunst, kulturelle Aus- und Weiterbildung, Soziokultur und Journalismus.

Bereich:
Kulturpolitik
Orte:
Bonn

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Links:
Kontaktmöglichkeiten:

info@kupoge.de

Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. engagiert sich im transform.NRW-Verbund, um den kulturpolitischen Diskurs zur sozial-ökologischen Transformation zu stärken und kulturpolitische Akteure in Nordrhein-Westfalen bei diesem Wandel zu begleiten. Als bundesweit tätige Fachorganisation mit Sitz in Bonn verknüpft sie Forschung, Praxis und politische Beratung und bringt ihre Expertise in Fragen der Kulturpolitik, kulturellen Bildung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung ein. Durch ihre Netzwerke, Publikationen und Projekte fördern sie Wissenstransfer, Austausch und gemeinsame Lernprozesse zwischen Akteur*innen aus Kultur, Politik und Zivilgesellschaft. Die Mitarbeit im transform.NRW-Verbund ermöglicht es ihnen, Impulse aus der kulturpolitischen Perspektive in landesweite Transformationsprozesse einzubringen und gleichzeitig von den Erfahrungen anderer Partner zu lernen, um nachhaltige Strukturen für eine zukunftsfähige Kulturpolitik mitzugestalten.

Nachhaltigkeit bei der Kulturpolitischen Gesellschaft

Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. verfolgt das Ziel, Nachhaltigkeit als Querschnittsthema in kulturpolitischen Diskursen und Praxisfeldern zu verankern. Im Mittelpunkt steht der Wissenstransfer: Sie fördert den Austausch zwischen Wissenschaft, Kulturpraxis und Politik, bereitet Erkenntnisse aus Forschung und Projekten auf und macht sie für Akteur*innen zugänglich, um nachhaltige Entscheidungs- und Handlungsstrukturen in der Kulturpolitik zu stärken.