Das Shifting Grounds Festival ist eine Kunst- und Performance-Veranstaltung, die auf der aufgeschütteten Halde der Zeche Zollverein stattfand. Dieses Gelände, ein signifikantes Zeugnis industriellen Bergbaus, ist heute Lebensraum für eine wachsende Anzahl von Pflanzen- und Tierarten. Im Rahmen des Shifting Ground Festivals wird die Halde zum Zukunftslabor, Ort für Teilhabe und zum Möglichkeitsraum von sozialer und ökologischer Regeneration. Im Festivalprogramm, das neben künstlerischen und tänzerischen Performances auch Austauschformate oder biologische Erkundungsspaziergänge umfasst, werden Themen im Spannungsfeld zwischen Gegenwart, extraktiver Vergangenheit des Kohleabbaus und möglichen regenerativen Zukünften der Halde verhandelt.


